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Infobrief

Wir informieren Sie hier über aktuelle Entwicklungen zur betrieblichen Altersversorgung und ähnlichen Vergütungsbausteinen.

Der Infobrief kann wichtige Informationen für die Personal- und Finanzverantwortlichen Ihres Hauses enthalten.

Neue Rechnungsgrundlagen führen zu einem moderaten Anstieg von Pensionsrückstellungen & Co.
Sterbetafeln ermöglichen eine sachgerechte Bewertung von Zahlungsverpflichtungen, die von der ungewissen weiteren Lebenserwartung abhängen. Für die Bewertung von betrieblichen Sozialleistungen hat Prof. Klaus Heubeck die „Richttafeln 2018 G“ in einer aktualisierten Fassung herausgegeben. Wie sich deren Anwendung auf die Rückstellungsbewertung auswirkt, erfahren Sie in unserem aktuellen Infobrief. 
» Infobrief 21/2018

Arbeitsrecht: Stärkerer Arbeitnehmerschutz bei Betriebsrenten
Eine Verkürzung der Unverfallbarkeitsfristen, eine Dynamisierung von Anwartschaften ausgeschiedener Arbeitnehmer und eine Ausweitung von Auskunftspflichten sind Aspekte, Leistungspläne hinsichtlich ihrer Aktualität, Wirksamkeit und Kostenbelastung zu prüfen.
» Infobrief 20/2017

HGB-Bilanzierung: Entlastung bei der Pensionsrückstellung ohne Änderungen verabschiedet
Weshalb eine freiwillige Anwendung der neuen Regeln rückwirkend zum 31.12.2015 sinnvoll sein kann, wenn die Bücher noch nicht geschlossen sind oder noch einmal geöffnet werden.
» Infobrief 19/2016

HGB-Bilanzierung: Gesetzentwurf zur Entlastung bei der Pensionsrückstellung – mit Anwendungsoption zum 31.12.2015
Der Rechnungszins soll künftig über einen von 7 auf 10 Jahre verlängerten Durchschnitt bestimmt werden. Es ergibt sich dann zum 31.12.2015 ein Rechnungszins von 4,31 % statt bisher 3,89 % für die pauschal ansetzbare 15-jährige Restlaufzeit der Verpflichtungen. Für die Entlastungswirkungen ist allerdings eine Ausschüttungssperre vorgesehen.
» Infobrief 18/2016

HGB-Bilanzierung: Noch keine Bilanzierungserleichterungen bei Pensionsrückstellungen
Wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase steigen Pensionsrückstellungen stark an. Die damit einhergehende Ergebnisbelastung stellt für etliche Arbeitgeber ein erhebliches Problem dar.
»Infobrief 17/2015

Die pauschaldotierte Unterstützungskasse – Eine tragfähige Alternative bei Bilanzproblemen mit der Pensionsrückstellung
Schaltet ein Arbeitgeber eine Unterstützungskasse ein, um die Versorgungszusagen zu erfüllen, muss er in der HGB-Bilanz keine Pensionsrückstellung bilden. Eine bisher bilanzierte Pensionsrückstellung darf jedoch nur insoweit aufgelöst werden, wie die Pensionsverpflichtungen durch Vermögen der Unterstützungskasse gedeckt sind.
» Infobrief 16/2015

HGB-Bilanzierung: Pensionsrückstellungen vor starkem Anstieg.
Der deutliche, zinsinduzierte Anstieg der Pensionsrückstellungen trifft manchen Arbeitgeber im Jahr 2014 unerwartet. Alle müssen sich darauf einstellen, dass sich dieser ergebniswirksame Effekt in den Folgejahren fortsetzen wird. Dies sollte bei der Mittelfristplanung berücksichtigt werden
» Infobrief 15/2014

Bei Pensionszusagen mit gewinnabhängigen Pensionsleistungen sind besondere Formerfordernisse zu wahren, damit die Pensionsrückstellung steuerlich anerkannt wird. Diesbezügliche Formfehler können bis zum 31.12.2014 geheilt werden.
» Infobrief 14/2014

Zur Rechnungslegung nach HGB:
Rückstellungen mit langer Restlaufzeit werden wegen niedriger Zinsen kräftig steigen
» Infobrief 13/2013

Aktuelles zur Rechnungslegung von Rückstellungen
HGB-Bilanzierung von neuen Formen der Altersteilzeit mit Entlohnungscharakter - Rückwirkende Begrenzung von Jubiläumsrückstellungen durch eine Änderung der EStR
» Infobrief 12/2013 

Aktuelle Entwicklungen im Betriebsrentenrecht
Altersgrenzensetzung durch Betriebsvereinbarung - Kehrtwende bei der gespaltenen Rentenformel - Betriebliche Invalidenrente - AGG führt nicht zu neuen Lasten wegen Altersdiskriminierung - Anpassung von Betriebsrenten - Ausschluss befristet Beschäftigter zulässig
» Infobrief 11/2013 

Zur festen Altersgrenze 65 in Versorgungszusagen:
Überraschendes Urteil des Bundesarbeitsgerichts - Arbeitgeber müssen sich entscheiden
» Infobrief 10/2012 

Versicherungsmathematische Gutachten zu Bilanzrückstellungen - kein Buch mit sieben Siegeln:
im Kern wenige Kennzahlen - ergänzt um kundenspezifische Auswertungen - im Kontext des gestiegenen Informationsbedarfs bei der internen und externen Rechnungslegung - klar dokumentiert
 » Infobrief 9/2012